Angebot

Workshops

Im interaktiven Workshopformat werden Techniken gezeigt, um sich gegen Diskriminierung, Stammtischparolen und Radikalismus zu behaupten.

Train the Trainer

Melinda Tamás bildet Sie aus – damit sie in ihrer Organisation, ihrem Unternehmen oder in ihrem Verein ihr Wissen mit wirkungsvollen Tools weitergeben können.

Coaching/Moderation

Internationalen Führungskräfteentwicklung und Leitung von (Groß-)Workshops zur Stärkung der Kommunikation, Feedback- und Fehlerkultur.

Übersetzungen

Übersetzungen in Ungarisch, Rumänisch, Deutsch und Englisch sowie Unterricht in „Deutsch als Fremdsprache“, Seminare für Mehrsprachigkeit und Didaktik.

Workshops & Leistungen im Überblick

Argumentationstraining gegen Stammtischparolen

“Die Ausländer leben alle von unserem Sozialstaat und nehmen uns die Arbeitsplätze weg!“,  “Frauen sind doch schon gleichgestellt und werden oft schon bevorzugt!“, „Wir brauchen wieder einen starken Mann!“ „Frauen wollen ja gar nicht in Führungspositionen!“

Wer kennt sie nicht, die Situationen in denen uns rassistische, frauenfeindliche oder nationalpatriotische Sprüche völlig ratlos zurücklassen? Nicht nur im privaten wie im beruflichen Umfeld, nicht nur am Stammtisch, selbst in der Politik scheinen Fremdenfeindlichkeit und Sexismus wieder salonfähig zu sein.

Die besten Argumente gegen verletzende Worte fallen uns oft erst im Nachhinein ein. Denn zuerst steigt der Zorn hoch, das Ohnmachtsgefühl.

Raus aus der Ohnmacht!

Was können wir solchen Sprüchen und Hassparolen entgegen setzen? Wie können wir Zivilcourage und engagiertes Handeln im Alltag fördern?

Warum teilnehmen?

Das Argumentationstraining sucht Antworten auf diese Fragen, bietet einen Übungsraum für die Erarbeitung von Gegenstrategien und lässt uns verstehen, welche Handlungsmöglichkeiten uns offen stehen. Die Teilnehmenden sammeln zunächst „Stammtischparolen“, also diskriminierende, generalisierte, schlagwortartige Äußerungen. In simulierten Gesprächssituationen „am Stammtisch“ werden mögliche Reaktionsweisen geübt. Mithilfe einer anschließenden Analyse sowie Inputs der Trainerin lassen sich Kommunikationsstrategien ausarbeiten.

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Workshop zu Biografiearbeit und Diversität

Biografiearbeit ist eine strukturierte Form zur Selbstreflexion der eigenen Lebensgeschichte im geschützten Rahmen, und eine bewährte Methode in der (politischen) Erwachsenenbildung, der sozialen Arbeit, in der Altenpflege sowie in der interkulturellen Bildungsarbeit.

Die Reflexion, Erinnerung und Verständnis an die eigene biografische Vergangenheit bietet eine gute Grundlage für die Auseinandersetzung mit Identitäten und Diversität.

In Form von lebensgeschichtlichen Erzählungen werden Verbindungen hergestellt, es wird erzählt und erforscht, ein Ordnen und Einordnen von Individuum und Gesellschaft in den jeweiligen sozialen Umfeld und dessen Handlungsmöglichkeiten wird möglich.

In verschiedenen Dimensionen und Ebenen von beispielsweise kultureller Identität, rechtlichem Status, Alter, sozialer Schicht, Geschlecht, religiöser Zugehörigkeit werden Unterschiede, aber vor allem Gemeinsamkeiten aufgezeigt – mit dem Ziel das Verstehen und eine gegenseitige Akzeptanz von Unterschiedlichkeiten zu fördern, sowie Stärken und Wachstumsmöglichkeiten zu entdecken.

Warum teilnehmen?

In diesem Workshop gewinnt das „Eigene“ durch das Gehörtwerden eine Bedeutung, das „Fremde“ erscheint einem auf einmal gar nicht mehr so fremd!

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Workshop Menschenrechte

Was sind Menschenrechte und für wen gelten sie? Wie sind sie entstanden, wo sind sie verankert und wer überwacht sie? Welche Rolle spielen Menschenrechte in unserem Alltag? Was hat Diskriminierung mit Menschenrechten zu tun? Welche Menschenrechtsverletzungen erleben Menschen mit Behinderung und wo ist das Recht auf Asyl festgeschrieben?

Auf diese Fragen gibt dieses Training Antworten. Erwachsene, Kinder oder Jugendliche bekommen ein Grundwissen über die Menschenrechte und dem Menschenrechtschutzsystem vermittelt, und werden für die Auseinandersetzung mit Menschenrechten sensibilisiert und angeregt.

Warum teilnehmen?

Das erlebnisorientierte und vielfältige Training beinhaltet neben kreativer Interaktion und Theorie –Inputs Selbsterkenntnis fördernde Übungen, bietet eine gute Grundlage für die Auseinandersetzung mit den Themen Behinderung, Kinderrechte, Demokratie, Rassismus/Fremdenfeindlichkeit, Armut und Benachteiligung, fördert kritisches Denken und ermuntert Jugendliche und Erwachsene zur Partizipation und Zivilcourage.

Die Workshops werden auf die Altersstufen sowie die Interessen der Teilnehmenden abgestimmt.

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Interkulturelle Kommunikation und Diversity Management

Interkulturelle Kompetenz soll den berufsspezifischen Umgang mit Menschen aus verschiedenen Sozial- und Kulturkreisen erleichtern, Gemeinsamkeiten hervorheben, zu einer generellen Sensibilisierung andere Kulturen betreffend beitragen und die eigenen Handlungskompetenzen im Umgang mit anderen erweitern.

Die eingesetzten Methoden der interkulturellen Interaktion sind neben Begriffsklärungen (culture vs. cultures) und Theorie-Input, der Dialog, die Aufstellung um Diversität spürbar zu machen, Arbeiten zu Wahrnehmung, Zuhören und Inennreflexion, sowie der Transfer in den (Arbeits-)Alltag.

Warum teilnehmen?

Angestrebt wird in diesem Workshop die Schaffung zukünftig zu erreichenden transkultureller Gemeinsamkeiten zwischen Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Erfahrungen, in dem wir uns auf die Suche nach eigenem kulturellen Erbe(n) befassen, Gemeinsamkeiten zu anderen Regionen/Staaten/Kulturen entdecken und auf diesem Wegen eine Brücke zwischen den Kulturen bauen.

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Präventionsworkshop: Rechtsextremismus und Radikalismus

Die Frage nach den Ursachen von Radikalisierung junger Menschen ist eine hoch aktuelle und zugleich junge Frage. Ziel dieses Workshops ist es, die Radikalisierung junger Menschen in extreme Richtungen frühzeitig zu erkennen und diesen entgegenzuwirken.

In diesem Workshop lernen wir wachsam und achtsam zu sein, uns zu informieren, Achtung vor Andersdenkenden zu haben und verschiedene Weltanschauungen und Lebensweisen kennen zu lernen, sowie diese Vielfalt zu akzeptieren und positiv zu bewerten.

Warum teilnehmen?

Jugendliche sollen über die Vorgehensweisen extremistischer Organisationen informiert werden, mit dem Ziel Anwerbetaktiken und Radikalisierungsmechanismen durchschauen zu können.

Die Jugendlichen sollen in ihrer Persönlichkeit gestärkt werden und Angebote kritisch hinterfragen können. Insbesondere die Rollen der digitalen Vernetzung und des Einsatzes digitaler Medien sollen dabei beleuchtet werden.

Darüber hinaus sollen Jugendliche und Erwachsene über Hilfsangebote, Anlaufstellen und Ansprechpartner*innen informiert sowie zum Austausch über Radikalisierung und Akzeptanz von Vielfalt angeregt werden.

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Train-the-Trainer Workshop

Alle Workshops werden auch als Train-the-Trainer-Workshop angeboten.

Erfolgreiches Lehren und Vermitteln lassen sich nicht ausschließlich theoretisch erwerben, sie müssen daher in der Praxis erprobt werden.

Warum teilnehmen?

Nach Absolvierung des Train-the-Trainer-Workshops sind die Teilnehmenden im Stande selbstständig Workshops und Seminare zu konzipieren und durchzuführen.

Dieses Angebot richtet sich an Erwachsenenbildner*innen, Trainer*innen, Lehrer*innen und Mitarbeiter*innen von NGOs.

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Coaching & Moderation

  • Planung und Durchführung von internationalen Führungskräfteentwicklungs-Maßnahmen & Lerntransfer
  • Entwickeln & Implementierung von Führungsprinzipien Kommunikation, Feedback und Fehlerkultur
  • Changemanagement & Organisationsentwicklung
  • Teamentwicklung
  • Ziele, Vision und Umsetzung in den Alltag
  • Moderation und Gestaltung von (Großgruppen-) Workshops
  • Gerne unterstütze ich Sie auch bei der Einreichung von Projektanträgen.
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Übersetzungen

seit 2007 Übersetzerin von Texten aller Art in den Sprachen Ungarisch, Rumänisch, Deutsch und Englisch

seit 2007 Unterricht „Deutsch als Fremdsprache“, Ungarisch, Rumänisch und Englisch, sowie Vorträge und Seminare zu Mehrsprachigkeit und Didaktik

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