Lebensgeschichten zwischen Individuum und Gesellschaft
Im Überblick
- Format Workshop
- Dauer 1–2 Tage
- Teilnehmende 8–20 Personen
- Präsenz Online oder Face-to-Face (Live)
- Interesse 1–3 Monate vor dem Wunschtermin
Biografiearbeit als politische Bildungsarbeit
Biografiearbeit zwischen Individuum und Gesellschaft: Lebensgeschichten als Zugang zu sozialem Verständnis und politischer Bildung.
WARUM TEILNEHMEN?
Individuelle Lebensgeschichten sind immer auch Spiegel gesellschaftlicher Verhältnisse. Der Workshop verbindet persönliche Erfahrungen mit einer Analyse sozialer, kultureller und historischer Kontexte.Teilnehmende erkennen, wie Biografien durch Machtverhältnisse, soziale Positionen und gesellschaftliche Rahmenbedingungen geprägt werden. Ziel ist es, individuelles Erleben mit gesellschaftlicher Verantwortung und kritischer Reflexion zu verbinden.
FÜR WEN?
Für politische Bildung, Erwachsenenbildung, soziale Arbeit und Organisationen mit gesellschaftspolitischem Anspruch, die Biografiearbeit als reflexives Bildungsinstrument einsetzen möchten.


Bei allen Taktiken und Tipps ist aber eines besonders wichtig: „Bleiben Sie authentisch“
Meist gestellte Fragen
Nein, alle Inhalte werden verständlich und praxisnah vermittelt und eignen sich für unterschiedliche Erfahrungsniveaus.
Ja. Eigene Erfahrungen und reale Situationen der Teilnehmenden stehen im Mittelpunkt.
Ja. Inhalte, Beispiele und Schwerpunkte werden auf den jeweiligen Kontext abgestimmt.
Ja. Inhalte, Beispiele und Schwerpunkte werden auf den jeweiligen Kontext abgestimmt.
Die Arbeit erfolgt freiwillig, ressourcenorientiert und in einem geschützten, professionell begleiteten Rahmen.
Respekt, Vertraulichkeit und Achtsamkeit sind zentrale Grundlagen des Workshops.