Antisemitismus verstehen – erkennen – handeln

Im Überblick

  • Formattyp Training / Workshop
  • Dauer Halb- oder Ganztagestraining
  • Teilnehmende 8–25 Personen
  • Präsenz Online oder Face-to-Face (Live)
  • Interesse 1–3 Monate vor dem Wunschtermin
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Praxisnahes Antisemitismustraining zur Sensibilisierung, Analyse antisemitischer Narrative und Stärkung von Handlungssicherheit in Bildung und Gesellschaft.

WARUM TEILNEHMEN?

Antisemitismus ist kein Randphänomen, sondern tief in gesellschaftlichen Strukturen, Sprache und kulturellen Bildern verankert. Er tritt offen oder codiert auf, passt sich aktuellen politischen Konflikten an und zeigt sich zunehmend auch in digitalen Räumen.Dieses Training vermittelt ein fundiertes Verständnis unterschiedlicher Formen von Antisemitismus – historisch wie gegenwärtig – und zeigt auf, wie antisemitische Narrative, Verschwörungserzählungen und Täter-Opfer-Umkehr funktionieren. Die Teilnehmenden lernen, Antisemitismus sicher zu erkennen, einzuordnen und ihm im Alltag, im beruflichen Kontext und in Bildungssettings reflektiert zu begegnen.Ziel ist es, Sensibilität zu stärken, Unsicherheiten abzubauen und konkrete Handlungsmöglichkeiten gegen Antisemitismus zu entwickeln – ohne Relativierung, aber mit analytischer Klarheit und Haltung.

FÜR WEN?

Das Training richtet sich an Pädagog:innen, Lehrkräfte, Studierende, Multiplikator:innen, Personen aus der sozialen Arbeit, Verwaltung, Zivilgesellschaft sowie an Organisationen, die Antisemitismus professionell, differenziert und verantwortungsvoll thematisieren möchten. Es eignet sich für schulische und außerschulische Bildungsarbeit sowie für Fort- und Weiterbildungen.

Bei allen Taktiken und Tipps ist aber eines besonders wichtig: „Bleiben Sie authentisch“
sagt Melinda Tamás

Meist gestellte Fragen


Brauche ich Vorkenntnisse für das Argumentationstraining?

Nein, alle Inhalte werden verständlich und praxisnah vermittelt und eignen sich für unterschiedliche Erfahrungsniveaus.

Arbeiten wir mit konkreten Beispielen aus dem Alltag?

Ja. Eigene Erfahrungen und reale Situationen der Teilnehmenden stehen im Mittelpunkt.

Ist das Training interaktiv?

Ja. Inhalte, Beispiele und Schwerpunkte werden auf den jeweiligen Kontext abgestimmt.

Kann der Workshop an Zielgruppe oder Institution angepasst werden?

Ja. Inhalte, Beispiele und Schwerpunkte werden auf den jeweiligen Kontext abgestimmt.

Ist Biografiearbeit emotional belastend?

Die Arbeit erfolgt freiwillig, ressourcenorientiert und in einem geschützten, professionell begleiteten Rahmen.

Wie wird mit sensiblen Themen umgegangen?

Respekt, Vertraulichkeit und Achtsamkeit sind zentrale Grundlagen des Workshops.