Argumentationstraining gegen Stammtischparolen
Im Überblick
- Format Workshop / Training
- Dauer Halbtages- oder Ganztagestraining
- Teilnehmende 10-20 Personen
- Präsenz Online oder Face-to-Face (Live)
- Interesse 1-2 Monate vor dem Wunschtermin
Ein interaktives Training zur Stärkung von Argumentationsfähigkeit, Zivilcourage und Handlungssicherheit im Umgang mit diskriminierenden und menschenfeindlichen Parolen.
WARUM TEILNEHMEN?
Diskriminierende Parolen begegnen uns im Alltag, im beruflichen Umfeld und zunehmend auch im politischen Diskurs. Oft fehlen im Moment der Konfrontation die passenden Worte – Wut, Sprachlosigkeit oder Ohnmacht überwiegen. Dieses Argumentationstraining eröffnet einen geschützten Raum, um genau diese Situationen zu reflektieren und konkrete Handlungsstrategien zu entwickeln. Teilnehmende lernen, rassistische, sexistische und autoritäre Argumentationsmuster zu erkennen, einzuordnen und ihnen souverän zu begegnen. Ziel ist es, Selbstwirksamkeit zu stärken und Zivilcourage als demokratische Praxis erfahrbar zu machen.
FÜR WEN?
Das Format richtet sich an Pädagog:innen, Studierende, Multiplikator:innen in Bildung, NGOs und Initiativen, Personen aus Verwaltung, Kunst- und Kulturbereich, Sozialarbeit, Zivilgesellschaft sowie an alle, die sich im privaten oder beruflichen Kontext mit diskriminierenden und menschenfeindlichen Aussagen konfrontiert sehen. Es eignet sich sowohl für Einsteiger:innen als auch für Personen mit Vorerfahrung in politischer Bildung, Antidiskriminierungs- oder Menschenrechtsarbeit.


„Argumentationstrainings sind ein Instrument politischer Bildung:
Sie machen Machtverhältnisse sichtbar und stärken die Handlungsfähigkeit dort,
wo Demokratie infrage gestellt wird.“
Meist gestellte Fragen
Nein, alle Inhalte werden verständlich und praxisnah vermittelt und eignen sich für unterschiedliche Erfahrungsniveaus.
Ja. Eigene Erfahrungen und reale Situationen der Teilnehmenden stehen im Mittelpunkt.
Ja. Inhalte, Beispiele und Schwerpunkte werden auf den jeweiligen Kontext abgestimmt.
Ja. Inhalte, Beispiele und Schwerpunkte werden auf den jeweiligen Kontext abgestimmt.